Schmuck Ãŧber das Internet kaufen

Die gesamte Schmuckbranche hat die Entwicklung des Internets etwas verschlafen. Etablierte Schmuckanbieter betrachteten das Internet mit großer Skepsis. Der Grund dafÃŧr ist die mangelnde Erfahrung mit dem Internet.

Das Bestellen hat sich vom persÃļnlichen Bestellen beim Juwelier plus Wartezeit und vielleicht noch einer PrÃŧfung durch einen Gutachter zeitlich auf das bloße Absenden eines Bestellformulars reduziert, was einen ziemlichen Luxus darstellt. Man bleibt relativ anonym und muss sich nicht von einem Verkäufer beim Bestellen belästigen lassen. Mit dem Kaufen von Schmuck im Internet kann der Kunde somit Kosten, Aufwand und Zeit sparen.

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Warum ich keine MÃļbel mehr Ãŧber das Internet kaufe

Die meisten MÃļbel-Seiten, die ich auf der Suche nach neuen MÃļbeln, im Internet gefunden habe, waren entweder Ãŧberladen, haben den Browser lahm gelegt, hatten keine sonderlich nennenswert große Auswahl oder boten eingescannte Prospekte als PDF zum Download an. Ich habe mir schon einige Gedanken gemacht, wo ich günstige Möbel mit guter Qualität bekomme.

Gleich online bestellen? Fehlanzeige! Die wenigstens Möbelhändler haben einen (vernünftigen) Online-Shop. Es gibt aber Start-Ups, die sich auf den Verkauf von MÃļbeln spezialisiert haben. Deren Webseiten sind schick. Das Angebot ist ok. Und alles läßt sich online bestellen. Namentlich sind das v.a. myfab und fashion4home.

Bei myfab habe ich am 06.01.2010 eine Bestellung Ãŧber eine Lampe und zwei Sitzsäcke aufgegeben. Die zugesagte Lieferzeit sollte nicht mehr als 3 Monate sein. Bisher steht gerade einmal ein Sitzsack bei uns zu Hause. Das riesige Paket wurde dann ungÃŧnstigerweise am Samstag zwischen den Osterfeiertagen geliefert. Da wir verreist waren, mußte ich das Paket von der mehr als 3 km entfernten Post selbst abholen.

Zuhause angekommen, Verpackung bereits entsorgt, Sitzsack in Einzelteilen vier Stockwerke hochgeschleppt, stelle ich fest, dass das Material der HÃŧlle Ãŧberhaupt nicht meinen Vorstellungen entspricht. Das merke ich natÃŧrlich erst, nachdem ich die Verpackung aufgerissen habe.

Warum ich keine MÃļbel mehr Ãŧber das Internet kaufen werde? Insbesondere keine bei den “ach so gÃŧnstigen Direktimporteuren”?

  1. Die Zahlung muss zu 100% im Voraus geleistet werden, d.h. die Händler kÃļnnen mit meinem Geld arbeiten. Ich dagegen muss auf die Zinsen verzichten.
  2. Ich kann das Material und die Produktqualität nicht vorab begutachten. Ich muss darauf vertrauen, dass alles der Beschreibung und meinen Vorstellungen entspricht.
  3. Die versprochene Transparenz durch “Tracking der Bestellung” wird nicht eingehalten. Wochenlange gab es Ãŧberhaupt keine Updates. FÃŧr die Lampe steht der Produktionsprozess auf 89% still. Der Lieferung hätte laut Webseite aber bereits zwischen dem 01.03.2010 – 15.03.2010 erfolgen sollen!
  4. Alle Teile werden einzeln verschickt, was wohl in der Natur der Sache liegt, aber dennoch nervig ist.
  5. Die auf der Webseite versprochenen Liefertermine von 2-3 Monate werden nicht eingehalten. Eine Planung ist somit nicht mÃļglich.

Ich bin froh, dass wir die wichtigsten MÃļbel fÃŧr unsere neue Wohnung bei Händlern direkt vor Ort gekauft haben. Den versprochenen Preisvorteil beim “Direktkauf” gibt es IMHO nicht. Da bin ich jetzt schlauer. Anfang Januar war ich schlichtweg uninformiert. Ich hätte die dieselben Produkte zum gleichen und teilweise niedrigeren Preis auch ohne die langen Wartezeit bei einem Händler in Deutschland erwerben kÃļnnen. Das Shoppingerlebnis ist/war schlichtweg unbefriedigend!

Nachtrag:

Die Stehlampe wurde vorgestern (am 2. Juni 2010) per Spedition geliefert, d.h. fast fÃŧnf Monate nach der Bestellung! Das einzig positive daran war, dass die Speditionsleute die Lampe sofort aufgebaut haben. Der Lampenschirm ist billig und sieht auch so aus. Da hätte ich die Beschreibung genauer studieren sollen.

Style Tipps und Modetrends als Video

[Trigami-Review] Was zieh ich heute an?- Antworten darauf gibt es seit Mitte März in der sechsten Ausgabe von waszieheichheuteanbymango.com, der Microsite der spanischen Modefirma MANGO.
 
„Was ziehe ich heute an?” – das fragen sich Frauen auf der ganzen Welt jeden Tag, wenn Sie vor dem Spiegel stehen und die Garderobe fÃŧr den Tag auswählen mÃŧssen. Überall auf der Welt? Nein! In einem Ort zwischen brandenburgischen Wäldern namens Berlin nicht. Sich anziehen und auf der Straße schief angeguckt werden? Schafft man hier wohl kaum. Nun ja. Berlin ist eben die Hauptstadt fÃŧr Toleranz schlechthin. Wozu denn sonst hat man denn als regierenden BÃŧrgermeister Klaus Wowereit?

In Berlin ist alles IN, was sonst wo auf der Welt bereits OUT wäre. Unsere Gebäude, Parks und SehenswÃŧrdigkeiten sind so häßlich, dass sie uns schon wieder wunderschÃļn vorkommen.
Wenn du die Stadtgrenzen Ãŧberquerst und nicht danach beurteilt werden mÃļchtest, was du anhast; wenn du nicht gefragt werden mÃļchtest, aus welchem TrÃļdelladen Du Deine Kleidung diesmal gekauft hast, gibt es jetzt eine tolle Alternative im Internet, die du nutzen kannst!
 
Gehst du auf die offizielle Homepage von MANGO, findest du eine neue Mikrosite eingebaut. Diese nennt sich selbst „WasZiehIchMirHeuteAn”. Hier hast du die aktuellsten Modetipps und –tricks, die du zum Überleben brauchst. Egal ob du einen stinknormalen Alltag mit Jobterminen vollgestopft auf dem Plan hast; oder wenn du dir insgeheim einen romantischen Abend mit deinem heißen Date wÃŧnschst und dich dazu passend ankleiden mÃļchtest.

Photo Style Tipps und Modetrends als Video

Die Videofeaturetten leisten eine professionelle Beratung in Sachen Outfits. Unterhaltsam sind sie obendrein. Es gibt Videos zu vier verschiedenen Looks, so dass auch garantiert fÃŧr Dich etwas dabei ist! Die Videos kannst Du Dir im Vollbild ansehen. So verpasst Du keine Details. Neben den Videos gibt es auch Fotos von Models im Street Style, die aber aussehen wie Du und ich. Zu jedem Outfit ist eine kleine Story geschrieben, wo die Designs erklärt werden.

Das Layout der Seite ist – wie einige von euch dies von MANGO bereits gewohnt sind – mit viel MÃŧhe gemacht. Der Stil ist klar und eindeutig. Somit passt auch diese Microsite perfekt ins Konzept des bisherigen MANGO-Designs. Hätte man aber sonst ’was von einer Fashionmarke erwartet?
 
Ziel: Modekatastrophen vermeiden? MÃļchtest du sicher gehen und deine eigenen Styles kreieren. Dann geh mal auf die neue Microsite der spanischen Modefirma MANGO.