uhren armband leder kaufen 300x180 Welche Armbänder fÃŧr Uhren?

Uhren-Armband aus Leder

Tragbare Uhren gib es schon seit dem frÃŧhen 15. Jahrhundert. Zu diesem Zeitpunkt wurden sie aber noch als Taschenuhren getragen. Die erste Armbanduhr, wie man sie heute kennt, wurde 1812 von Abraham Louis Breguet, einem Schweizer Uhrmacher und Mechaniker, gebaut. Zuerst wollte sie sich aber noch nicht so recht durchsetzen – bis ins 20. Jahrhundert wollten die Menschen lieber ihre Taschenuhren nutzen. Ab der Wende lÃļste die Armbanduhr dann die Taschenuhr ab. Heute gibt es die Uhren fÃŧr das Handgelenk in allen erdenklichen Formen, Farben und Designs. Gleiches gilt auch fÃŧr die Armbänder.

Welches Material darf es sein?

Genauso wie die Uhren selbst aus unterschiedlichen Materialien sind, so gleicht auch kein Armband dem anderen. Ganz nach dem persÃļnlichen Geschmack, gesellschaftlichen Erwartungen und dem Beruf, den man ausÃŧbt, gibt es auch eine Vielzahl an unterschiedlichen Armbändern. Alle haben ihre Vor- und Nachteile.

FÃŧr diejenigen, die darauf angewiesen sind, ihre Uhr schnell an und ausziehen zu kÃļnnen, eignet sich am besten ein Klettverschluss. Die kennt man eigentlich nur von Schuhen fÃŧr Kinder, aber auch in anderen Bereichen hat er sich bewährt. Bei guter Pflege kann man ihn viele Jahre benutzen. Wichtig ist, dass er auf den Arm angepasst ist, damit keine Kleidung an ihm Kletten kann. Dies wÃŧrde unschÃļne Ziehfäden geben.

Plastik ist eine gÃŧnstige Variante fÃŧr die Träger und Trägerinnen, die nicht viel Geld ausgeben bzw. kein Leder oder Metall tragen mÃļchten. Plastikarmbänder sind in ihren Farben viel flexibler und kÃļnnen wesentlich bunter sein als es beispielsweise Lederarmbänder sind.

Wenn es etwas hochwertiger sein darf, dann sollte man zu Leder greifen. Diese Armbänder sind sowohl fÃŧr Herren- als auch Damenuhren gängig. Der Nachteil (der aber auch fÃŧr viele ein Vorteil ist) hierbei ist, dass man Leder nach einer Weile ansieht, dass es getragen und benutzt wurde. FÃŧr einige ist dies aber auch ein Vorteil, weil sie den Vintage-Stil mÃļgen und nicht auf den “neuen Look” von Sachen. Leder kann schÃļne Spuren entwickeln – wenn man das nicht mÃļchte, 00 muss man sich an den Gedanken gewÃļhnen, dass das Armband im Laufe der Tragezeit gewechselt werden muss.

Gerade fÃŧr Business-Uhren werden unter anderem Silber-Armbänder verwendet. Sie halten lange, sind sehr robust und sehen auch noch edel aus. Gerade teurere Marken nutzen das Metall, welches schon seit etwa  dem 5. Jahrtausend v. Chr. fÃŧr Schmuck und andere Gegenstände verwendet wird. Durch Veredlungen wie Gold oder Platinlegierungen werden noch hochwertigere Effekte erzielt, die in der Regel aber auch mehr kosten.

Armbänder fÃŧr Uhren fÃŧr Damen und Herren

In der Regel unterscheiden sich Armbanduhren abhängig vom Geschlecht. Die Uhren fÃŧr die Damenwelt sind meistens eher zarter, farbenfroher und manches Mal auch verspielt bedruckt. Glitzersteinchen, Fransenschnitte und Ähnliches sind keine Seltenheit, wenn es um die Armbänder geht. NatÃŧrlich gibt es aber auch robuste Varianten, die grÃļßer und auffälliger designt sind. Eben so, dass fÃŧr jeden Geschmack das passende Armband dabei ist.

Herrenuhren sind in der Regel grÃļßer, da diese auch breite Handgelenke und Hände haben. Eine Uhr ist fÃŧr viele Männer ein Prestige-Objekt und soll was herzeigen. Daher sind die Armbänder meistens genauso robust und vorzugsweise aus Metall oder Leder.