Kindheitserinnerungen: Armbänder ganz einfach selbst knoten!

Viele kennen es sicher noch aus ihrer Kindheit: Armbänder selbst knoten war eine der Lieblingsbeschäftigungen, als man noch Kind war. Voller Stolz hat man den Eltern, Freunden, Großeltern und Bekannten (also eigentlich jedem) ein selbst gemachtes Armband geschenkt. Irgendwann kam man aus dem Alter raus und nun schaut man seinen Kindern dabei zu. Und schon ist die Lust aufs selbst knÃŧpfen wieder da.

Zuerst benÃļtigt man ein wenig Zeit und Geduld fÃŧr das Armband – gerade, wenn man ein wenig aus der Übung ist. Generell ist das aber gar nicht so schwer und mit ein wenig machen und tun bekommt man auch die benÃļtigte Routine. Um selbst ein Armband zu knÃŧpfen, braucht es nur wenige Schritte, die wir hier erklären.

Vorbereitung fÃŧr das eigene Armband

BenÃļtigte Materialien:

  • Stickgarn in verschiedenen Farben
  • eine Sicherheitsnadel oder Klebeband
  • eine Schere

FÃŧr das Armband werden zwei Fäden benÃļtigt, die jeweils ca. 1,5 Meter lang sind. Bevor es losgeht, sollten die Bänder in der Mitte Ãŧberkreuzt werden.  Mit der Hand als Hilfsmittel ist das Knoten eines Armbands gar nicht so schwer. Als Linkshänder empfiehlt es sich, die FadenstÃŧcke zwischen die Finger zu friemeln, wobei folgendes Muster beachtet werden sollte:

  • Das erste zwischen dem Daumen und Zeigefinger
  • Das zweite zwischen Zeige – und Mittelfinger
  • Das dritte zwischen Mittel- und Ringfinger
  • Das vierte zwischen Ringfinger und kleinem Finger

Die nächste Farbe wird abwechselnd gelegt.

Schritt 2 – Das Knoten kann beginnen

Um mit dem Knoten beginnen zu kÃļnne, muss das FadenstÃŧck, welches zwischen Daumen- und Zeigefinger liegt, von hinten um den Daumen zwischen Zeige- und Mittelfinger durchgefÃŧhrt werden. Es muss dann auf dem StÃŧck dort vorhandenen StÃŧck liegen.  Wie Sie dann sehen, ist so eine Schleife entstanden. Diese muss ein wenig gespannt sein, damit Sie weiterknoten kÃļnnen. Dies ist sehr wichtig.

Schritt 3 – Die nächste Reihe

Wenn dieser Schritt getan ist, geht es an den nächsten. Als Nächstes sollten die unteren der beiden Fäden genommen werden. Sie sollten vor dem Mittelfinger herum gelegt werden und dann auf dem Faden zwischen Mittel- und Ringfinger gelegt werden. Der untere Faden ist wieder der Hauptfaden. Diesen nehmen Sie sich und fÃŧhren ihn vorderhalb des Ringfingers vorbei. Er kommt auf dem Faden zum liegen, der zwischen dem Ringfinger und kleinem Finger liegt ruht.

Sie sehen wieder, dass sich eine kleine Schleife zwischen dem Daumen und Zeigefinger gebildet hat. Diese ist nÃļtig, um den Faden hindurchzuziehen, der zwischen Ringfinger und kleinem Finger unten liegt. Er muss von unten hindurchgezogen werden.

Schritt 4 – Bilden des Quadrats

Während des vorletzten Schrittes des ersten Durchganges mÃŧssen Sie die Fäden von den Fingern nehmen. Seien Sie dabei sehr vorsichtig, nicht dass Ihnen die Fäden verrutschen. Ist dies korrekt geschafft, haben Sie ein kleines Quadrat vor sich liegen.

Schritt 5 – So geht es immer weiter!

Damit Ihr Armband zu einem Armband wird, muss dieses Muster StÃŧck fÃŧr StÃŧck wiederholt werden. Sie mÃŧssen es so lange knoten, bis es die Länge erreicht, die Sie benÃļtigen.

Schritt 6 – Abschluss des Armbandes

Wenn das Armband die gewÃŧnschte Länge erreicht hat, wird es schlicht und einfach am Ende verknotet. Um es haltbarer zu machen, empfiehlt es sich, es zusätzlich zu vernähen.

Neugierig geworden? Dann hopp hopp die Materialien besorgen und selbst ausprobieren. Viel Spaß dabei! Zeigen Sie doch gerne, wie Ihre Armbänder aussehen. Wir freuen uns auf Ihre Werke.

Welche Armbänder fÃŧr Uhren?

uhren armband leder kaufen 300x180 Welche Armbänder fÃŧr Uhren?

Uhren-Armband aus Leder

Tragbare Uhren gib es schon seit dem frÃŧhen 15. Jahrhundert. Zu diesem Zeitpunkt wurden sie aber noch als Taschenuhren getragen. Die erste Armbanduhr, wie man sie heute kennt, wurde 1812 von Abraham Louis Breguet, einem Schweizer Uhrmacher und Mechaniker, gebaut. Zuerst wollte sie sich aber noch nicht so recht durchsetzen – bis ins 20. Jahrhundert wollten die Menschen lieber ihre Taschenuhren nutzen. Ab der Wende lÃļste die Armbanduhr dann die Taschenuhr ab. Heute gibt es die Uhren fÃŧr das Handgelenk in allen erdenklichen Formen, Farben und Designs. Gleiches gilt auch fÃŧr die Armbänder.

Welches Material darf es sein?

Genauso wie die Uhren selbst aus unterschiedlichen Materialien sind, so gleicht auch kein Armband dem anderen. Ganz nach dem persÃļnlichen Geschmack, gesellschaftlichen Erwartungen und dem Beruf, den man ausÃŧbt, gibt es auch eine Vielzahl an unterschiedlichen Armbändern. Alle haben ihre Vor- und Nachteile.

FÃŧr diejenigen, die darauf angewiesen sind, ihre Uhr schnell an und ausziehen zu kÃļnnen, eignet sich am besten ein Klettverschluss. Die kennt man eigentlich nur von Schuhen fÃŧr Kinder, aber auch in anderen Bereichen hat er sich bewährt. Bei guter Pflege kann man ihn viele Jahre benutzen. Wichtig ist, dass er auf den Arm angepasst ist, damit keine Kleidung an ihm Kletten kann. Dies wÃŧrde unschÃļne Ziehfäden geben.

Plastik ist eine gÃŧnstige Variante fÃŧr die Träger und Trägerinnen, die nicht viel Geld ausgeben bzw. kein Leder oder Metall tragen mÃļchten. Plastikarmbänder sind in ihren Farben viel flexibler und kÃļnnen wesentlich bunter sein als es beispielsweise Lederarmbänder sind.

Wenn es etwas hochwertiger sein darf, dann sollte man zu Leder greifen. Diese Armbänder sind sowohl fÃŧr Herren- als auch Damenuhren gängig. Der Nachteil (der aber auch fÃŧr viele ein Vorteil ist) hierbei ist, dass man Leder nach einer Weile ansieht, dass es getragen und benutzt wurde. FÃŧr einige ist dies aber auch ein Vorteil, weil sie den Vintage-Stil mÃļgen und nicht auf den “neuen Look” von Sachen. Leder kann schÃļne Spuren entwickeln – wenn man das nicht mÃļchte, 00 muss man sich an den Gedanken gewÃļhnen, dass das Armband im Laufe der Tragezeit gewechselt werden muss.

Gerade fÃŧr Business-Uhren werden unter anderem Silber-Armbänder verwendet. Sie halten lange, sind sehr robust und sehen auch noch edel aus. Gerade teurere Marken nutzen das Metall, welches schon seit etwa  dem 5. Jahrtausend v. Chr. fÃŧr Schmuck und andere Gegenstände verwendet wird. Durch Veredlungen wie Gold oder Platinlegierungen werden noch hochwertigere Effekte erzielt, die in der Regel aber auch mehr kosten.

Armbänder fÃŧr Uhren fÃŧr Damen und Herren

In der Regel unterscheiden sich Armbanduhren abhängig vom Geschlecht. Die Uhren fÃŧr die Damenwelt sind meistens eher zarter, farbenfroher und manches Mal auch verspielt bedruckt. Glitzersteinchen, Fransenschnitte und Ähnliches sind keine Seltenheit, wenn es um die Armbänder geht. NatÃŧrlich gibt es aber auch robuste Varianten, die grÃļßer und auffälliger designt sind. Eben so, dass fÃŧr jeden Geschmack das passende Armband dabei ist.

Herrenuhren sind in der Regel grÃļßer, da diese auch breite Handgelenke und Hände haben. Eine Uhr ist fÃŧr viele Männer ein Prestige-Objekt und soll was herzeigen. Daher sind die Armbänder meistens genauso robust und vorzugsweise aus Metall oder Leder.

Schmuck selbst gestalten bei Rockberries

Rockberries com Logo Schmuck selbst gestalten bei Rockberries

Bei Mass-Customization-Anbieter Rockberries.com kannst du selbst Schmuck entwerfen und produzieren lassen. Das geht von Ketten, Ãŧber Ringe, Armbänder bis hin zu Ohrringen.

Die selbst-kreierten StÃŧcke kÃļnnen der ganzen Welt vorgestellt werden, wodurch es dann natÃŧrlich keine Unikate mehr sind. Die Preise kÃļnnen schnell mehrere hundert Euro betragen.

Es gibt eine Sektion “Men only”. Dahinter verbirgt sich nicht etwa Schmuck fÃŧr Männer, sondern eine Auswahlhilfe, um Schmuck fÃŧr die Allerliebste zu finden. Auswahlhilfen bieten auch die Sektionen Trends und Geschenkideen. Die große Auswahl an verschiedenen Gegenständen lässt sich nach Material, Art, Anlass, Farbe oder Preis eingrenzen.

Wer auf Schmuck mit Edelsteinen steht, sollte mal einen Blick bei Rockberries riskieren. Vielleicht findet sich das ein oder andere interessante StÃŧck fÃŧr die eigene Kollektion.